World Championesse
Marjella von Dudinka (Kastrat)

Internationale Championesse
Uzuri vom Hexenstieg (Kastrat)

Unser Deckkater:
Europa Champion Andokaja´s Zamiro (Kastrat)

Große Internationale Championesse
Ivory vom Hexenstieg

Valeria vom Hexenstieg

 

 

 

 

Unsere Marjella.

Die Sibirische Katze ist eine kräftig gebaute mittelgroße bis große Katze. Sie ist kleiner als die amerikanische Maine Coon und weniger hochbeinig als die Norwegische Waldkatze.
Sie verfügt über ein doppelllagiges Fell aus wasserabweisendem, griffigem Deckhaar und dichtem, feinen Unterfell, welches um Hals und Vorderbrust einen üppigen Kragen bildet. Die Hinterbeine tragen Knickerbocker. Das Sommerfell ist deutlich kürzer und ohne Unterwolle. Der mittellange, buschige Schwanz behält auch im Sommer seine Fülle.
Die Ohren sind mittelgroß breit am Ansatz, weit gesetzt und sollen gut abgerundet sein.
Luchspinsel (Haarspitzen an den Ohrenenden) sind meist gern gesehen. Aus den Ohrmuscheln ragen feine, lange Haarbüschel.
Ein weiteres typisches Merkmal sind die sogenannten „Schneeschuhe“, Fellbüschel zwischen den Zehen. Der Kopf der Sibirischen Katze wirkt insgesamt rundlich. Die Augen sind groß, leicht schräg gestellt und an der Unterseite gerundet. Die ein wenig gerundete Stirn geht mit leichtem Schwung in den Nasenrücken über.
Sibirische Katzen sind erst mit etwa drei Jahren körperlich voll ausgereift.

Die Sibirische Katze ist auch in ihrem Verhalten sehr ursprünglich. Hat sie die Möglichkeit dazu, ist sie ein ausgezeichneter Jäger. Sie ist bewegungsfreudig und klettert und springt außerordentlich gut. Wird sie als Jungtier liebevoll sozialisiert, so entwickelt sie ein sehr enges Verhältnis zu ihrem Menschen und ist anhänglich und umgänglich.

Sibirische Katzen benötigen einen gewissen Lebensraum, das ist mindestens eine große Wohnung mit hohem, standfestem Kratzbaum. Ein gesicherter Garten ist ideal, damit sie ihren Jagd- und Bewegungstrieb ausleben kann. Sie sollte nicht in Einzelhaltung gehalten werden. Ihr Sommerfell pflegt die Sibirische Katze allein. Im Winterfell und besonders während des Fellwechsels benötigt sie jedoch ein wenig Unterstützung. Mindestens wöchentliches Kämmen und Bürsten verhindert Verfilzungen. Der Pflegeaufwand ist jedoch wesentlich geringer als bei der Perserkatze.

Das Zusammenleben mit sibirischen Katzen

 
   

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